Das EU-KI-Gesetz ist in Kraft. Deutsche Unternehmen, die KI ohne Governance-Framework einsetzen, riskieren Bußgelder von bis zu 35 Millionen Euro oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes. Wir entwickeln Frameworks, die praktisch sind, nicht nur compliant.
Das EU-KI-Gesetz kategorisiert KI-Systeme nach Risikoniveau. Die meisten Business-KI-Anwendungen fallen in die Kategorien 'begrenztes Risiko' oder 'hohes Risiko' mit spezifischen Verpflichtungen.
KI, die für HR-Entscheidungen eingesetzt wird (Einstellung, Leistung, Kündigung), ist gemäß Anhang III ausdrücklich als Hochrisiko eingestuft. Vollständige Konformitätsbewertung und Dokumentation erforderlich.
Strafen von bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes bei verbotener KI, 15 Mio. € oder 3 % bei Hochrisiko-Verstößen. Die Bundesnetzagentur ist als nationale Behörde benannt.
Ab August 2026 müssen alle Einsatzbetreiber von Hochrisiko-KI-Systemen sich in der EU-KI-Datenbank registrieren und betroffene Mitarbeiter benachrichtigen.
Kartieren Sie jeden KI-Einsatz in Ihrer Organisation — einschließlich eingebetteter KI in SaaS-Produkten — und klassifizieren Sie nach Risikokategorie.
Strukturierte Bewertung nach den Kriterien des EU-KI-Gesetzes Anhang III. Dokumentierte Risikominderungsmaßnahmen für jedes Hochrisiko-System.
Akzeptable Nutzungsrichtlinien, Beschaffungschecklisten und Mitarbeiterleitlinien, zugeschnitten auf Ihre Branche und Größe.
Kompakte Berichtsvorlagen für Geschäftsführer zu KI-Risikoexposition, Minderungsstatus und regulatorischen Zeitplänen.
Rollenspezifische KI-Literacy- und Compliance-Schulung, damit Ihr Team versteht, was es mit KI tun darf und was nicht.
Vierteljährliche Governance-Reviews, wenn sich das regulatorische Umfeld weiterentwickelt — das EU-KI-Gesetz ist schrittweise, nicht statisch.
Ein eintägiges Governance-Audit gibt Ihnen ein klares Bild Ihrer aktuellen KI-Risikoexposition und einen priorisierten Maßnahmenplan.
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